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Penang & Georgetown

Penang & Georgetown

Perle des Orients – Es gibt schönere Perlen

Penang, auch die “Perle des Orients” genannt, liegt vor der Nordwestküste der malaysischen Halbinsel an der Straße von Malakka. Seinen Namen hat Penang von dem Betelnussbaum, der in Malaysia “Pining” heißt und früher auf dieser Insel weit verbreitet war.

Penang hat eine lange Geschichte vorzuweisen. Briten hatten Butterworth sowie die jetzige Hauptstadt von Penang, Georgetown gegründet. Dazu kamen noch viele Chinesen, Muslime und Hindus, die sich im Laufe der Zeit in Georgetown ansiedelten. Der Grund warum die hier lebenden Malaysier so unterschiedliche Wurzeln haben.

Der ganz normale Wahnsinn

Geschmacksexplosion in Mund und Nase

In Georgetown befinden sich zahlreiche Kirchen, Moscheen, hinduistische und buddhistische Tempel. Das ganze wird eingerahmt von den liebevoll restaurierten Kolonialbauten, welche der der Stadt auch den Status als UNSESCO Weltkulturerbe eingebracht hat. Das hat der Stadt auch den Status als UNSESCO Weltkulturerbe gebracht. In der Innenstadt von Georgetown sind die vier verschiedenen Kulturen ziemlich komprimiert auf einem Haufen, was dem ganzen noch mal eine besondere Note verleiht. Beim Schlendern durch die engen Gassen verspürt man eine regelrechte Geschmacksexplosion in Mund und Nase von den verschiedenen Düften die aus allen Ecken strömen. Verhungern muss man in diesem Streetfood-Paradies von Georgetown jedenfalls nicht.

Einen Ausflug auf den 800 Meter hohen Penang Hill mussten wir leider abblasen, da die Seilbahn gerade gewartet wurde. Einen Aufstieg zu Fuß wäre bei den Temperaturen eine Qual gewesen. Sehenswert sind dafür noch der Penang National Park sowie die Butterfly Farm.

In Komtar treffen sich alle wieder

Auf Penang waren wir in der Siam Road im So Hotel untergebracht. Das Hotel fanden wir wieder über Agoda zu einem äußerst günstigen Preis. Der Service war vorbildlich und die Zimmer einfach, aber sehr sauber. Die Lage war auch optimal, in wenigen Gehminuten war man an der zentralen Busstation „Komtar“ unterm Abdul Razzak Tower. Von dort konnte man in alle Richtungen der Insel fahren, der Stadtbus war dazu noch kostenlos. Wenn man schon im Abdul Razzak Tower ist, kann man auch gleich die Aussichtsplattform besuchen. Von dort bekommt man einen guten Überblick über Penang, ähnlich wie in Kuala Lumpur.

Für Penang und die restlichen Teile in Malaysia, gab es ein paar sinnvolle iOS Apps. Hier muss man einfach mal recherchieren. Auch in den verschiedenen Reiseführern gibt es gute Informationen über die Insel.

Wir kamen mit dem Schiff von Langkawi nach Penang. Es gibt aber natürlich auch Möglichkeiten per Bus oder auf dem Luftweg. Der Penang Airport wird von den gängigen Fluggesellschaften wie Air Asia oder Malaysian Airways angeflogen.

Sonnenuntergang am Pantai Cenang auf Langkawi

Pulau Langkawi

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