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Pakse, Laos´ bekannteste Kaffeeanbau-Region

Pakse, Laos´ bekannteste Kaffeeanbau-Region

Knotenpunkt in Südlaos

Pakse ist eine laotische Stadt in der Champasak-Provinz und gilt als zentraler Knotenpunkt in Südlaos. Von hier erreicht man sowohl das Bolaven Plateau, als auch das Gebiet mit den „4.000 Inseln“ sowie die Khmer-Ruinen von Wat Phu in Champasak.

Pakse hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr auf den Strom von Touristen eingestellt und entwickelt sich stetig weiter. Die Stadt dient häufig als Zwischenstation für Reisen in Richtung Kambodscha, Vietnam, Thailand sowie Nordlaos. Es liegt auf der Hand, dass sich auch aus diesem Grund, zahlreiche Hotels in Pakse angesiedelt haben.

Innerhalb der Stadt gibt es den Tempel Wat Luang und den Tempel Wat Tham Fai, beide sind allerdings nur mäßig interessant. Das Highlight von Pakse bildet das Bolaven Plateau ausserhalb der Stadt, Laos’ bekannteste Kaffeeanbau-Region.

Bolaven Plateau hat so gar nicht überzeugt

Ohne Pakse schlechtreden zu wollen hatte das Bolaven Plateau so gar nicht überzeugt. Da haben wir schon schönere Flecken in Laos gesehen, aber immerhin sorgt es für eine willkommene Abkühlung. Sehenswert sind auf der Strecke zum Bolaven Plateau die spektakulären Wasserfälle Tad Fan, Tad Champee, Tad Yuang, Tad Sae und Tad Pha Suam in der Nähe von Paksong. Die meisten sind an der Hauptstraße gut beschildert und ersichtlich, wenn man nicht wie wir, wegen zu hoher Geschwindigkeit daran vorbeibraust. Das Plateau ist von Pakse aus mit Rollern einfach zu erreichen (Tipp beachten). Dazu ist ein dicker Pulli oder eine Jacke empfehlenswert, durch den Fahrtwind und den kühleren Temperaturen wird die Rollerfahrt stellenweise richtig schattig.

Von Pakse aus ging es für mit dem Nachtzug zurück nach Bangkok und weiter nach Koh Phayam

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